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SUMMARY:694. Büdinger Gallusmarkt
DESCRIPTION:Vom 25. bis 27. September 2026 verwandelt sich die Festungsstadt Büdingen in ein buntes Markttreiben: Zum 694. Mal lädt der Gallusmarkt zu drei Tagen voller Musik\, Kulinarik und geselligem Miteinander ein. Über 100 Marktstände\, abwechslungsreiche Unterhaltung und viele Programmhighlights machen das Traditionsfest zu einem Publikumsmagneten in der Region. \n\n\n\nDer Marktplatz wird mit dem zentralen\, offenen Zelt zur Festmeile. \n\n\n\nAm Sonntag\, den 27. September 2026 öffnen die Büdinger Geschäfte für unsere Besucher ihre Pforten. Von 13:00 bis 18:00 Uhr können Sie durch die Läden bummeln und von den besonderen Angeboten des Büdinger Gewerbes profitieren. \n\n\n\nNeben einem Kinderkarussell sorgen auf der Fläche „Auf dem Damm“ verschiedene Unterhaltungsgeschäfte für Freude. Das Ergebnis ist eine Mischung aus traditionellem Markt mit hohem Unterhaltungswert. \n\n\n\nSeit fast sieben Jahrhunderten ist der Gallusmarkt fest im Kalender der Festungsstadt verankert. Auch 2026 verbindet er wieder Geschäfte\, Vereine\, Händler\, Schausteller und Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinsamen Fest\, das die besondere Atmosphäre Büdingens erlebbar macht. \n\n\n\nWir freuen uns auf Sie! Der Eintritt ist frei. \n\n\n\n\n\n\n\nFreitag\, 25. September bis Sonntag\, 27. September 2026mit verkaufsoffenem Sonntag
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SUMMARY:Heritage Walk durch die Zitadelle von Alessandria (IT)
DESCRIPTION:Am Samstag\, dem 26. September 2026\, findet in der Zitadelle von Alessandria der dritte „Heritage Walk“ statt\, der vom gemeinnützigen Verein „La Cittadella di Alessandria – Faro di pace in Europa“ organisiert wird. Im Rahmen von vier kostenlosen Führungen unter fachkundiger Leitung können die Teilnehmer die Festung nicht nur als historisches Denkmal\, sondern als lebendiges Kulturerbe und als Ort des Wissens\, der Teilhabe und der europäischen Zusammenarbeit entdecken. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der European Heritage Days 2026 und greift das diesjährige Thema „Gefährdetes Kulturerbe: Wiederbeleben\, Widerstand leisten\, neu denken“ auf. Das Thema regt Gemeinden dazu an\, die Belastungen anzuerkennen\, denen das architektonische\, natürliche und kulturelle Erbe ausgesetzt ist\, und gleichzeitig praktische Wege zu erkunden\, um es zu schützen und an künftige Generationen weiterzugeben. \n\n\n\n\n„Das Bewusstsein für das kulturelle Erbe ist das wichtigste Kulturgut.“ \n\n\n\nAnna Marotta \n\n\n\n\nDie Zitadelle von Alessandria bietet einen besonders bedeutungsvollen Rahmen für diese Reflexion. Im Auftrag von Vittorio Amedeo II. von Savoyen und nach einem Entwurf von Giuseppe Ignazio Bertola\, dem Ersten Ingenieur des Königs\, zwischen 1728 und 1732 erbaut\, ist sie einer der bedeutendsten Festungskomplexe Europas aus dem 18. Jahrhundert. Ihr bastionierter Grundriss\, ihre historischen Gebäude\, Kasernen\, Pulvermagazine\, geschützten Durchgänge und die begrünte Verteidigungslandschaft vereinen Militärarchitektur\, Ingenieurskunst\, Erinnerung und Natur. \n\n\n\nDie Festung wurde als „Anthologie der Verteidigungsformen“ bezeichnet\, da ihre Gestalt verschiedene europäische Traditionen widerspiegelt\, darunter die niederländische Schule um Menno van Coehoorn und das von Sébastien Le Prestre de Vauban entwickelte französische System. Diese Einflüsse machen die Zitadelle zu einem lokalen Wahrzeichen mit einer ausgeprägt europäischen Geschichte. \n\n\n\nDer „Heritage Walk“ bietet eine partizipative Möglichkeit\, diesen komplexen Ort zu erleben. Anstatt die Zitadelle als isoliertes Denkmal zu präsentieren\, verbinden die Führungen ihre Räume mit der Geschichte von Alessandria\, den Menschen\, die die Festung geprägt und genutzt haben\, sowie den Entscheidungen\, die ihre Zukunft bestimmen werden. Wissen wird zum Ausgangspunkt für Pflege\, Erhaltung und verträgliche neue Nutzungsformen. \n\n\n\nDieser Ansatz steht im Mittelpunkt des Projekts „La Cittadella di Alessandria – Faro di pace in Europa“ der Faro-Heritage-Community des Europarats. Unter der Leitung des gleichnamigen Vereins fördert das Projekt den Dialog zwischen öffentlichen Institutionen\, Universitäten\, Fachleuten\, Kulturorganisationen\, lokalen Gemeinschaften und Bürgern. Ziel ist es\, gemeinsame\, nachhaltige und innovative Ansätze für die Bewirtschaftung der Zitadelle zu entwickeln und dabei sowohl die historische Substanz als auch die kulturelle Würde des Ortes zu wahren. \n\n\n\nDie europäische Dimension reicht zudem über Alessandria hinaus. Freundschaftsabkommen und institutionelle Zusammenarbeit mit den Festungsstädten Almeida in Portugal und Arad in Rumänien fördern den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Solche Partnerschaften zeigen\, wie das Festungserbe zu einem Feld der internationalen Zusammenarbeit und zu einer Ressource für Frieden\, kulturellen Dialog und gegenseitiges Verständnis werden kann. \n\n\n\nDer „Heritage Walk 2026“ wird unter Beteiligung des Büros des Europarats in Venedig\, von Denkmalschutzbehörden\, Universitäten sowie Kultur- und Bürgerorganisationen und unter der Schirmherrschaft der Region Piemont\, der Provinz Alessandria und der Stadt Alessandria organisiert. Dieses breite Netzwerk spiegelt das gemeinsame Engagement wider\, Forschung\, Bürgerbeteiligung und Denkmalschutz miteinander zu verbinden. \n\n\n\nDas Programm findet am Samstag\, dem 26. September 2026\, statt.  \n\n\n\nVier kostenlose\, jeweils zweistündige Führungen beginnen um 9:00\, 11:00\, 14:00 und 16:00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt\, eine Voranmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nInformationen und kostenlose Buchung: www.alfarocittadellapace.it \n\n\n\nVeranstaltungsort: Citadel of Alessandria\, Via Pavia 2\, 15121 Alessandria\, Italy \n\n\n\nAuthor of the media: Associazione La Cittadella di Alessandria Faro di pace in Europa ETS; Prof. Arch. Dr. Anna Marotta\, Vorsitzende des Vereins „La Cittadella di Alessandria – Leuchtturm des Friedens in Europa“ (ETS) und Koordinatorin des gleichnamigen Projekts der Kulturerbe-Gemeinschaft des Europarats
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SUMMARY:FORT biennale_02\, Franzensfeste (IT)
DESCRIPTION:Biennale zeitgenössischer Kunst in den Mauern der Festung Franzensfeste\n\n\n\nDie FORT biennale_02 widmet sich in ihrer zweiten Ausgabe dem Konzept der togetherness und reagiert damit auf globale Herausforderungen wie Konflikte\, Klimakrise und soziale Fragmentierung. In vier thematischen Kapiteln – Think\, Play\, Dance und Act – wird ein alternativer Blick auf Gemeinschaft\, Kooperation und kollektive Imagination eröffnet. Die Ausstellung versteht sich als interaktives\, kreatives Format\, das Empathie\, Dialog und gemeinsames Erleben in den Mittelpunkt stellt. \n\n\n\nIm Rahmen der FORT biennale_02 finden zudem verschiedene Aktivitäten statt. \n\n\n\n30.10. 19:00 Uhr: Kuratorinnenführung und Künstlergespräch \n\n\n\nKuratorin Veronika Vascotto begeht gemeinsam mit Tobias Tavella die Ausstellung. An diesem Abend wird der Fokus auf die Werke der beiden gelegt: Veronika Vascottos Sektion ‚Dance‘ innerhalb der biennale und dem naturorientierten Werk Tobias Tavellas. \n\n\n\nDer Eintritt ist frei. \n\n\n\nFestung Franzensfeste\n\n\n\nFestung Franzensfeste / Forte di Fortezza; Bild: flysuedtirol\n\n\n\nDie Festung Franzensfeste ist ein imposantes Zeugnis vergangener Epochen und gleichzeitig ein lebendiger Ort der Kultur und Kunst. \n\n\n\nHeute werden in den historischen Mauern Ausstellungen zu Geschichte und zeitgenössischer Kunst präsentiert. Den Besucher erwartet eine einzigartige Kombination aus beeindruckender Architektur\, Geschichte und modernen Kunstinstallationen. \n\n\n\nSeit 2017 ist die Festung Franzensfeste Teil der Südtiroler Landesmuseen. \n\n\n\nAnreise mit dem Fahrrad\n\n\n\nZwei Fernradwege führen an der Festung vorbei: \n\n\nRadweg Pustertal: Innichen – Bruneck – Franzensfeste: Der Radweg “Pusterbike” verbindet Innichen mit dem Eisacktal durch das grüne Pustertal.\n\nRadweg Wipptal: Brenner – Sterzing – Brixen: Vom Brenner über Sterzing nach Brixen: Der Wipptal Radweg folgt dem Oberlauf des Eisack.
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